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Warum eine 24-Stunden-Betreuung bei Parkinson sinnvoll ist

Viele Angehörige fragen sich: Wie kann mein Familienmitglied mit Parkinson weiterhin sicher, gut betreut und würdevoll zu Hause leben? Dieser Beitrag gibt Ihnen eine klare Orientierung.

Was bedeutet Parkinson im Alltag? Symptome und Herausforderungen

Parkinson ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung. Neben den bekannten motorischen Symptomen kommen häufig hinzu:

Unsicherer Gang & Sturzgefahr, Schwierigkeiten beim Essen und Trinken, Sprach- und Schluckstörungen, Schlafprobleme, depressive Verstimmungen oder Angst, zunehmender Unterstützungsbedarf im Alltag.

Gerade diese Kombination macht eine kontinuierliche Betreuung so wertvoll.

Warum 24-Stunden-Betreuung bei Parkinson sinnvoll ist

Eine 24-Stunden-Pflegekraft lebt mit im Haushalt und unterstützt dort, wo Hilfe wirklich gebraucht wird – individuell und flexibel.

Typische Entlastung im Alltag:

  • Unterstützung beim Aufstehen, Gehen und Hinsetzen

  • Hilfe bei Körperpflege & Ankleiden

  • Begleitung zu Arztterminen

  • Unterstützung bei Mahlzeiten

  • Struktur im Tagesablauf

  • Emotionale Sicherheit & Gesellschaft

Der große Vorteil:

👉 Hilfe ist da, wenn sie gebraucht wird – nicht nur zu festen Zeiten.

Parkinson–Pflege zu Hause: Mehr als nur Versorgung

Bei Parkinson geht es nicht nur um Pflege, sondern um Stabilität, Vertrauen und Beziehung.

Eine feste Betreuungsperson: kennt die täglichen Schwankungen, erkennt Veränderungen frühzeitig, gibt Sicherheit in schwierigen Phasen, schafft Ruhe – auch für Angehörige.

Das ist ein entscheidender Unterschied zur rein ambulanten Pflege.

Für wen ist eine 24-Stunden-Betreuung bei Parkinson geeignet?

Diese Betreuungsform eignet sich besonders, wenn: die Selbstständigkeit spürbar abnimmt, Angehörige an ihre Grenzen kommen, nächtliche Unsicherheit besteht, Sturzgefahr vorhanden ist, der Wunsch besteht, zu Hause zu bleiben

Auch im frühen bis mittleren Stadium kann eine Betreuung bereits sinnvoll sein – präventiv und stabilisierend.

Was Angehörige besonders entlastet

Viele Familien berichten: „Wir haben endlich wieder Ruhe im Kopf.“

Denn: Verantwortung wird geteilt, Sorgen werden weniger, Zeit für echte Beziehung entsteht wieder

Eine gute Betreuung stärkt alle Beteiligten.

24-Stunden-Betreuung bei Parkinson – Kosten & Transparenz

Die Kosten hängen u. a. ab von: Betreuungsumfang, Sprachkenntnissen, Pflegegrad, individuellen Anforderungen

👉 Wichtig:

Eine seriöse Vermittlung arbeitet transparent, legal und nachvollziehbar – ohne versteckte Kosten.

Pflegeherz24 – Betreuung mit Herz & Verantwortung

Wir bei Pflegeherz24 begleiten Familien persönlich:

Unser Fokus liegt auf:

Würde. Vertrauen. Menschlichkeit.

Kostenlose Erstberatung – unverbindlich & persönlich

Sie stehen vor der Entscheidung oder haben offene Fragen?

👉 Sprechen Sie mit uns.

Gemeinsam finden wir heraus, ob eine 24-Stunden-Betreuung bei Parkinson die richtige Lösung für Ihre Situation ist.

Macht die private Pflegeperson Urlaub oder ist sie durch Krankheit oder aus anderen Gründen vorübergehend an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegeversicherung für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 die nachgewiesenen Kosten einer notwendigen Ersatzpflege, der sogenannten Verhinderungspflege, für längstens sechs Wochen je Kalenderjahr.
Die Ersatzpflege kann durch einen ambulanten Pflegedienst, durch Einzelpflegekräfte, ehrenamtlich Pflegende, aber auch durch nahe Angehörige erfolgen. Die Leistungen für die Verhinderungspflege können auch in Anspruch genommen werden, wenn die Ersatzpflege in einer Einrichtung stattfindet.

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Mehr als drei Viertel aller Pflegebedürftigen in Deutschland nehmen häusliche Pflege vor allem in der eigenen Wohnung in Anspruch. In diesem Kapitel erfahren Sie, welche Leistungen dafür unter welchen Bedingungen in Anspruch genommen werden können.

Pflege durch Angehörige oder sonstige ehrenamtliche Personen

Pflegebedürftige sollen selbst darüber entscheiden können, wie und von wem sie gepflegt werden. Die Pflegeversicherung unterstützt deshalb auch, wenn sich Betroffene dafür entscheiden, statt von einem ambulanten Pflegedienst von Angehörigen, Freunden oder anderen ehrenamtlich Tätigen versorgt zu werden. Hierfür zahlt die Pflegeversicherung das sogenannte Pflegegeld.

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